Neuigkeiten
Aktuelle Einträge
22. September 2026Neu erschienen: German Exile Literature in the Age of Nations. From the 1790s to the 1950s
21. August 2026Der Geisterseher | 8. September 2026 | Deutsches Nationaltheater Weimar
02. August 2026Veranstaltungstipp | 19. August 2026 | Weibliche Autorschaft zwischen Weimar und Schweden
07. Juli 2026Jetzt online: öffentliches Programm der Schillertage 2026 und aktuelle Satzung des Vereins
24. März 2026Neu erschienen: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 2025
28. Februar 2026Schiller-Balladen und Elektro-Sounds im DNT Weimar
05. Januar 2026Fundstück: Der Handschuh von Lene Voigt
12. Dezember 2025Neu erschienen: Friedrich Schiller und Malta
24. November 2025Schillers »Wallenstein« an den Münchner Kammerspielen
20. November 2025Rückblick auf die Schillertage 2025
22. September 2026
Neu erschienen: German Exile Literature in the Age of Nations. From the 1790s to the 1950s
Die neue Studie von Steffen Davies, erschienen im April 2026 bei Camden House (Boydell & Brewer), erweitert den Begriff der deutschen Exilliteratur von der NS-Zeit zurück ins 19. Jahrhundert und argumentiert, dass das Exil ein prägender Bestandteil des modernen deutschen Schreibens sei.
»German exile literature has classically been defined as the exile literature of the mid-twentieth century, and for good reason: exile was the fate of many of the most prominent German authors during Nazism, and led to some of their most important works. Far less attention has been given, however, to the exiles who were so often present in Germany’s earlier history.
This book changes the understanding of German exile literature as a short, canonical period, arguing that exile is a defining component of modern German writing, experienced by many authors and imagined by others. It studies writing in exile and about exile from the French Revolution to the aftermath of the Second World War: from the invention of the modern nation-state, and of exclusion from that state, to the nation at its worst. It considers writers including Georg Forster, Schiller, Goethe, Hölderlin, Friedrich Schlegel, the Grimm brothers, Germaine de Staël, Heine, Storm, Raabe, Walter Mehring, Veza Canetti, and Döblin. This »long history« shows how national identity often begins outside the nation, and it emphasizes that the exile literature of 1933–1945 was never, in fact, a marginal literature or an exception.« (Zit. n. Website des Verlags)
21. August 2026
Der Geisterseher | 8. September 2026 | Deutsches Nationaltheater Weimar
Der Publikumserfolg der Spielzeit 2025/26 Der Geisterseher. Ein Stadtkrimi von Robin Ormond nach Friedrich Schiller steht 2027 erneut im Programm des Deutschen Nationaltheaters Weimar.
Am 8. September wird sich der junge Prinz in Venedig/Weimar wieder in einen »Strudel rätselhafter Ereignisse« begeben: »Er wird verfolgt, erhält unheilvolle Prophezeiungen und gerät immer tiefer in die Fänge eines Geheimbunds. Hin- und hergerissen zwischen Rationalität und dem Übersinnlichen wird er zum Ziel einer politischen Intrige. Was passiert, wenn die Kräfte der Vernunft ins Wanken geraten?« (zit. n. Website des DNT Weimar)
Die Schauspieler:innen führen das Publikum während der Aufführung durch den Stadtraum Weimars. Gespielt wird in Außen- und Innenräumen.
02. August 2026
Veranstaltungstipp | 19. August 2026 | Weibliche Autorschaft zwischen Weimar und SchwedenDelf Lützen, Schillerpreisträger von 2025, lädt am 19. August, 18 Uhr, gemeinsam mit Jules Kielmann in den Bücherkubus des Studienzentrums der Herzogin Anna Amalia Bibliothek ein, um gemeinsam den 250. Geburtstag der Schriftstellein Amalie von Imhoff | Amalie von Helvig zu feiern und ihre Werke neu zu entdecken.
Zusammen haben Lützen und Kielmann in der Reihe Edition FONTE des Wehrhahn Verlags eine Auswahl der Texte Amalie von Helvigs herausgegeben, die die Vielseitigkeit der Autorin zeigen.
Der am 7. Juli 2026 erschienene erste Band stellt einen Bezug zur Literatur und Kultur der Antike sowie zur zeitgenössischen Dichtung Weimars her. Der für Herbst angekündigte zweite Band beschäftigt sich mit der Rezeption des germanischen Mittelalters, mit Sagen, Legenden und Märchen sowie mit patriotisch orientierten Schriften im Zuge der Napoleonischen Kriege.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie wird finanziell vom Schillerverein unterstützt. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.
07. Juli 2026
Jetzt online: öffentliches Programm der Schillertage 2026 und aktuelle Satzung des VereinsSeit Mitte Juli steht das öffentliche Programm der Schillertage 2026 online. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite »Schillertage«.
Ebenfalls seit Mitte Juli steht die neue Satzung des Schillervereins online. Diese ist als PDF-Dokument auf der Seite »Satzung« herunterzuladen.
Gerrit Brüning
24. März 2026
Neu erschienen: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 2025
Der 69. Band des »Jahrbuchs der Deutschen Schillergesellschaft« ist am 18. Februar 2026 erschienen. Im Fokus stehen dieses Mal Die Literatur und ihre Medien: »Fürs Archiv oder auch nicht…«? Comics und Literatur(archive) sowie Auseinandersetzungen mit dem deutschen Kolonialismus in den zeitgenössischen Literaturen Afrikas. Den Abschluss bildet die Schillerrede von Michail Schischkin am 10. November 2024 Die Feder in der Weltenuhr. Versuch über den russischen Schiller.
Weitere Informationen finden Sie auf der Verlagswebseite
