Neuigkeiten

Aktuelle Einträge

  • 18. April 2022
    Neuer Webauftritt von Schillers Gartenhaus

    Schillers Gartenhaus Ansicht vom Garten (Schillers Gartenhaus, FSU Jena)

    Schillers Gartenhaus ist mehr als nur ein Museum. Das Haus, das sich heute im Stadtzentrum Jenas befindet, »dient zugleich als Reflexionsort der universitären Identität, als Schnittstelle zur städtischen Öffentlichkeit, als Ort der Forschung, der Wissensvermittlung und der kulturellen Bildung für Jung und Alt.« (Schillers Gartenhaus | Über uns)

    Der neue Webauftritt gibt einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Aktivitäten der universitären Institution – von Lesungen und Gesprächen über Führungen und Workshops für Kinder und Jugendliche bis hin zu wissenschaftlicher Forschung.

  • 04. Januar 2022
    Germanistentag Sept. 2022 | Zwei Panels zu Schiller

    Deutscher Germanistentag 2022

    Auf dem diesjährigen 27. Germanistentag, der vom 25. bis 28. September 2022 an der Universität Paderborn stattfindet, widmen sich gleich zwei Panels dem Werk Friedrich Schillers.

    »Wie kein anderer Autor seiner Zeit macht Schiller […] Verschwörungsängste und Verschwörungstheorien, wie sie vor und nach der Französischen Revolution vor allem in Journalen und Tagespublizistik kursierten, literarisch fruchtbar. Auch für Schillers Texte gilt, was jüngst als zentrale Denkfigur der Verschwörungstheorie beschrieben worden ist: Nichts ist, wie es scheint.« Dieser allgegenwärtigen Mehrdeutigkeit denen sich Schillers dramatische Figuren immer wieder ausgesetzt sehen und auf die sie unterschiedliche Antworten finden, geht das Panel 1.4 Dramatische Mehrdeutigkeiten – Verschwörung und Pakt in Schillers Don Karlos, organisiert von Prof. Dr. Jürgen Robert (Tübingen) und Viktoria Walter (Klagenfurt), nach.

    Das Panel 4.6 Deutungsspiele. Gesellschaft, Macht und Ästhetik bei Friedrich Schiller, organisiert von Sarah Goeth (Erlangen-Nürnberg) und Dr. Agnes Hoffmann (Basel), blickt auf Schillers dramatisches und theoretisches Werk vor der historischen Umbruchsphase um 1800, in der gesellschaftliche Ordnungsbegriffe deutungsbedürftig werden. Schillers Werk wird vor diesem Hintergrund als Teil der zeitgenössischen Aushandlung und Umgestaltung des politischen Imaginären untersucht. »Denn in seinen Schriften werden Entwürfe gesellschaftlicher (Neu-)Ordnung in ihrer Mehrdeutigkeit und Deutungsabhängigkeit vor Augen gestellt.«

  • 25. Oktober 2021
    »Schillers Feste der Rhetorik« 2021 neu erschienen

    Buchtitel: Schillers Feste der Rhetorik

    Am 25. Oktober 2021 erschien im De Gruyter-Verlag der Sammelband Schillers Feste der Rhetorik in der Reihe Perspektiven der Schiller-Forschung. Der Band ist herausgegeben von Peter-André Alt und Stefanie Hundehege.

    »Pathos ist die prominenteste Form der Schillerschen Redekunst, deren Struktur zum Ausdruck bringt, was auch Schillers Reflexionskultur beherrscht: den Willen zur Überschreitung, in dem sich der Wunsch bekundet, die Enge der Verhältnisse zu überwinden, die Realität zu sprengen, ein Absolutum jenseits der Enge der bestehenden sozialen Ordnung anzusteuern. Internationale Expertinnen und Experten loten die stilistischen, politischen und performativen Dimensionen der Schillerschen Rhetorizität aus.« (Klappentext)

    Mehr Informationen finden Sie hier.